Domatrix

Lebensdauer weiße LED

Frage:
Ich habe gehört, dass die blauen LEDs nicht zuverlässig sind. Kann ich diese neuen Displays überhaupt einsetzen?

Antwort:
Sicher ist jedoch, dass die Lebensdauer, also die Helligkeit der LEDs im Wesentlichen sowohl von der Betriebstemperatur der Beleuchtung als auch dem Betriebsstrom abhängig ist. Wir empfehlen einen maximalen Betriebsstrom von 15 mA pro LED bei 25 °C. Für höhere Temperaturen ist ein Derating mitzuberücksichtigen!
Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Beleuchtung im Bedarfsfall abschaltbar zu gestalten; da die Displays der BlueLine-Serie aber mit abgeschalteter Beleuchtung nicht mehr lesbar sind, kann auch alternativ die Helligkeit im Standby-Betrieb auf ein Minimum von wenigen mA reduziert werden.
Bitte beachten Sie weiterhin, dass LEDs unbedingt mit einer Stromquelle oder zumindest mit einem Vorwiderstand betrieben werden müssen. Aufgrund der großen Exemplarstreuung bei der Fluss-Spannung (3,0 ~ 3,6 V) sind bei der Vorwiderstandslösung alle Fälle mitzuberücksichtigen.
Für hochwertige Applikationen empfehlen wir ein Modul aus der EA DIP-Serie oder EA eDIP-Serie zu verwenden. Diese Module sind mit weißen LEDs der Firma NICHIA bestückt, dem hochwertigsten Hersteller, welcher sich auf industrielle Anwendungen fokussiert hat.
Außerdem setzen wir hier deutlich mehr LEDs ein als der Mitbewerb. Dadurch sind unsere Beleuchtungen nicht nur wesentlich heller, auch die LEDs müssen nicht permanent an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden. Dies kommt deutlich der Lebensdauer entgegen.
Diese Informationen beruhen auf dem derzeitigen technischen Stand, für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Kleine LCD´s mit 2..4 Zeilen

Frage:
Ich suche für ein Microcontroller Projekt LCD Module mit 2..4 Zeilen x 12..16 Zeichen, möglichst klein und dünn.

Antwort:
Es gibt es eine Reihe von Möglichkeiten:
- EA DIPS082
- EA 8081-A3N
- EA T162G-3NLED
- EA DOGM163-A
Grafik:
- EA DOGS102-6 

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Punktmatrixanzeige über LPT-Port

Frage:
Ich benötige eine Punktmatrixanzeige mit Hintergrundbeleuchtung (LED) und einem HD44780-Kontroller. Ich möchte die Anzeige über den LPT-Port meines Computers ansteuern. Die Größe sollte 4 × 20 oder 4 × 40 sein. Wie viel würde mich dieses kosten?
Mit freundlichen Grüßen
C.G.

Antwort:

Ich empfehle Ihnen EA P204-NLED (4 × 20) und EA P404-HNLED (4 × 40). Die Preise liegen folgendermaßen:
Die Preise verstehen sich zzgl. Versand, Verpackung und zzgl. MwSt. Die Ansteuerung über den Druckerport kann im 4-Bit-Modus des HD-44780 erfolgen (Strobe=E D4 ... D7=D4 ... D7, RS=D5. Die Stromversorgung muss allerdings separat erfolgen. Achten Sie unbedingt auf Potenzialunterschiede zwischen dem PC und dem Netzteil=Anzeige. Beachten Sie außerdem, dass die 4 × 40-Anzeige zwei Enable besitzt (obere und untere zwei Zeilen).
Eine weitere Lösung (v. a. bei Abständen über 1 m) ist die Verwendung einer Anzeige mit RS-232-Schnittstelle (Datenblatt 1.514 kB). Preise 148, DM bzw. 224, DM.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Suche 2x40 mit RS-232 und LED-Beleuchtung

Frage:
Ich interessiere mich für ein LC-Display mit folgenden Eigenschaften: 2 × 40 Zeichen, Hintergrundbeleuchtung, per RS-232 ansteuerbar.
Bitte teilen Sie mir mit, welche Produkte diese Kriterien erfüllen und ob auch einzelne Stücke erwerbbar sind.
Vielen Dank im Voraus, und schöne Grüße aus Kiel,
K.V.

Antwort:
Dann ist der Typ EA SER402-NLED die richtige Wahl. 
Ein Datenblatt dazu können Sie hier laden (PDF, 1.415 kB).
Das Display besitzt eine serielle Schnittstelle RS-232 (RS-422 optional) und ist mit einer langlebigen LCD-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Ein Abdeckrahmen mit entspiegelter Scheibe ist automatisch im Lieferumfang inbegriffen. Das Display ist in kontraststarker STN-Technik ausgeführt.
Selbstverständlich liefern wir auch Einzelstücke (ca. 1 Woche Lieferzeit).

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

LCD Anzeigen 2 x 40 und 4 x 20 mit grün/gelber Schrift auf dunkelblauem Hintergrund

Frage:
Wir sind auf der Suche nach LCD-Anzeigen im 2 × 40- und 4 × 20-Format, aber mit grüngelber Schrift auf dunkelblauem Hintergrund.
Bitte Info und einen Katalog per Post an uns schicken.
Mit freundlichem Gruß
RF

Antwort:
Die Displays EA P204-NLED und EA P402-NLED können wir ab einer Losgröße von 250 Stück auch in blau mit gelb leuchtender Schrift liefern.
Bitte prüfen Sie anhand der Datenblätter für unsere 4 × 20er- bzw. 2 × 40er-Displays, ob diese Typen passend sind. Gerne erstellen wir Ihnen dann ein individuelles Angebot.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Wieso kann ich bei meinem 2-zeiligen Display nur 1 Zeile ansprechen (HD44780)

Frage:
Ich habe ein 2-zeiliges Display mit 40 Zeichen pro Zeile (EA P402-NLED). Aber irgendwie funktioniert nur die erste Zeile. Auch wenn ich den Cursor auf $40 setze, erscheinen in der zweiten Zeile keine Buchstaben. Das machen alle drei Displays, die ich gekauft habe.
Bitte geben Sie mir schnell Bescheid, da ich mitten in der Entwicklung bin.
MfG. 
E.D.

Antwort:
Der auf dem Display integrierte Kontroller kann 1-, 2- und 4-zeilige Displays ansteuern. Damit er korrekt arbeitet, muss man ihm per Befehl (Function-Set) sagen wie viele Zeilen das Display hat (Number of display lines). Sie programmieren also N=1. Und dann adressieren Sie die zweite Zeile mit $40..$67.
Die aktuelle Cursoradresse erfahren Sie beim Lesen des Busy-Flags mit den Bits DB0..DB6.
4-zeilige Displays werden übrigens wie 2-zeilige Displays programmiert.
Hinweis: Durch die Initialisierung mit N=1 stellen Sie im Kontroller die Multiplexrate um. Die am Pin 3 (Vee) angelegte Kontrastspannung wird jetzt nicht mehr auf 1 (3) Zeilen, sondern auf 2 (4) Zeilen „verteilt“. Jetzt müssen Sie die Vee-Spannung entsprechend einstellen, damit Sie wieder den gleichen, guten Kontrast wie mit N=0 haben!

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Ich habe alles richtig angeschlossen, sehe aber nichts auf dem Display

Frage:
Wir sind gerade dabei, die Hardware und Software für unser neues Gerät zu entwickeln. Dazu lieferten Sie uns verschiedene Displays. Das Problem ist nun, dass kein einziges dieser Displays funktioniert. Ich habe alles richtig angeschlossen und auch mehrmals kontrolliert, sehe aber nichts auf dem Display. Muss ich das Display speziell initialisieren oder gibt es einen Trick?
Gruß
S.O.H.

Antwort:
Messen Sie doch mal die Versorgungsspannung direkt am Display (Pin 1 und Pin 2). Dort sollten ca. 5 V zu messen sein (Versorgung der Displayelektronik). Wenn das der Fall ist, messen Sie zwischen Pin 2 und Pin 3 des Displays. Dort sollten ebenfalls ca. 5 V zu messen sein (Kontrastspannung). Wenn nicht, drehen Sie an Ihrem Kontrastpoti oder legen im einfachsten Fall den Pin 3 auf GND (=Pin 1). Hochtemperaturdisplays benötigt am Pin 3 (VEE) jedoch ein negatives Potenzial von ca. –3 V (Kontrastspannung).
Nun sollte zumindest die erste Zeile grau oder schwarz erscheinen. In der Initialisierung ist der Function-Set das Wichtigste; hier muss „Number of display lines“ bei 1-zeiligen Displays mit N=0 programmiert werden und bei 2- und 4-zeiligen LCDs ist N=1. Nach Erhalt dieses Befehls müssen alle Zeilen gleichmäßig und sehr blass sichtbar sein. Alle weiteren Initialisierungen nehmen Sie nach Belieben vor.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Teilweise (zu ca. 20%) wird das Display beim Power-On nicht richtig initialisiert

Frage:
Bei meinem Display habe ich folgendes Problem: Teilweise (zu ca. 20 %) wird das Display beim Power-on nicht richtig initialisiert. In den anderen Fällen arbeitet das Display korrekt. Wird bei richtig arbeitenden Display ein Softwarereset durchgeführt (ohne Power off/on), ist alles ok. Nach einem Power-on-Fehlstart kann durch mehrmalige Softwareresets die Anzeige zum Laufen gebracht werden. Meine 5-V-Versorgungsspannung steigt nach Einschalten in etwa 4 ms an.
Haben Sie eine Idee zur Fehlersuche?
Danke!
Mfg
Dieter R.

Antwort:
Für den von Ihnen beschriebenen Fehler gibt es grundsätzlich drei Fehlerursachen:
1.) Power-on-Reset nicht einwandfrei.
Abhilfe: steilerer Spannungsanstieg, „Versorgungsspannung“ im Off-Zustand sollte <0,2 V sein (alle Elkos entladen)
2.) Nach dem Power-on werden zu schnell Daten gesendet
Abhilfe: Lassen Sie dem Display ruhig etwa 100 ms Zeit nach dem Power-on, bevor Sie mit der Initialisierung beginnen.
3.) Timing wird nicht eingehalten
Abhilfe: Achten Sie besonders auf die Enable-Leitung. Gefordert sind steile Flanken (z. B. HCMOS), Enable Pulse Width >450 ns, Enable Cycle Time >1.000 ns, Data Setup Time >195 ns und Data Hold Time >20 ns.
Nähere Hinweise zum Timing und den Pegeln finden Sie im Datenblatt zum Kontroller ST7066. Bitte unbedingt als Grundlage für Ihre Entwicklung verwenden.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

EA 7123-I2C: Meine I2C-Bus Ansteuerung funktionert, das Display zeigt aber nichts an

Frage:
Ich habe bei Ihnen das wunderschöne kleine Display EA T123W-I²C gekauft, bekomme es aber nicht zum Laufen. Ein anderer I²C-Bus-Baustein von Philips läuft einwandfrei am übrigens gleichen Bus. Das bedeutet für mich, dass ich die Schnittstelle im Griff habe. Gibt es noch irgendein Geheimnis zu diesem Display, oder was habe ich im Datenblatt übersehen?
Danke im Voraus für eine schnelle Bearbeitung
Oliver P.

Antwort:
Wenn Sie somit ein anderen I²C-Bus-Baustein ansteuern können, kann es also nur noch an der Initialisierung des Displays liegen. Ein bekannter Stolperstein sind im Function-Set die Bits M und N. Beide müssen auf 1 gesetzt werden (sozusagen auf 4 × 12). Weiterhin muss im Befehl Display-Control mit dem Bit D das Display erstmal eingeschaltet werden.
Wenn Sie dann immer noch nichts sehen, überprüfen Sie mal die Spannungsversorgung direkt am Display: Zwischen Pin 1 und Pin 2 müssen Sie 3,6 bis 6 V messen, zwischen V0 und VLCD sollen es ca. 6,5 V sein (Abhängig vom Kontrast). Sie benötigen also in jedem Fall eine negative Versorgungsspannung von –0,5 bis zu –3,5 V.
Mit freundlichen Grüßen
Ralph Tischler

PS: Weitere Displays mit I²C Bus:
- EA DOGXL160-7 (Grafik)
- EA eDIP240-7 / EA eDIP320-8 (Grafik)

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

P204-3N / DIP204-4N zeigt nichts an

Frage:
Mein 4 × 20er-LCD (P204-3N) zeigt nichts an.

Antwort:
Bei den LCD-Modulen mit dem Kontroller KS0073 gibt es das zusätzliche RE-Bit, das über das Function-Set-Register gesetzt und rückgesetzt werden kann. Nur wenn das RE-Bit gesetzt ist, können Sie das Display auf „4-zeilig“ initialisieren.
Beachten Sie, dass RE auch wieder rückgesetzt werden muss, bevor Sie z. B. das Register für „Display On-Off Control“ erreichen können!
Beachten Sie, dass der Kontrast an Pin 3 (VEE) gegen VDD geregelt wird; d. h. je höher die Spannung wird (0,3 V ... 0,8 V ...), desto schwärzer wird das Display (ganz im Gegensatz zu Standarddisplays, welche dann blasser werden).
Dieser Hinweis betrifft EA P204-3N, EA P204-3NLED, EA DIP204-4NLED, EA C124-NLED.

Bei den LCD-Modulen mit dem Kontroller KS0073 gibt es das zusätzliche RE-Bit, das über das Function-Set-Register gesetzt und rückgesetzt werden kann. Nur wenn das RE-Bit gesetzt ist, können Sie das Display auf „4-zeilig“ initialisieren.
Beachten Sie, dass RE auch wieder rückgesetzt werden muss, bevor Sie z. B. das Register für „Display On-Off Control“ erreichen können!
Beachten Sie, dass der Kontrast an Pin 3 (VEE) gegen VDD geregelt wird; d. h. je höher die Spannung wird (0,3 V ... 0,8 V ...), desto schwärzer wird das Display (ganz im Gegensatz zu Standarddisplays, welche dann blasser werden).
Dieser Hinweis betrifft EA P204-3N, EA P204-3NLED, EA DIP204-4 und -6, EA C124-NLED.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

TXT204 Anwahl über RS-232

Frage:
Das Programmieren meines EA TXT 204 sowie das Anwählen der Festtexte über die sechs Eingänge funktioniert einwandfrei. Probleme bereitet mir die Anwahl der Festtexte über die RS-232. Bis heute habe ich es nicht geschafft, die gespeicherten Texte über die RS-232-Schnittstelle aufzurufen. Was mache ich falsch? Auf Ihrer Homepage habe ich keine Beispiele bezüglich des Anwählens der Festtexte gefunden. Können sie mir in ein paar Zeilen aufzeigen, wie ich die Textwechsel über die RS-232 erreichen kann.

Antwort:
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Anwahl der einzelnen Texte per RS-232 erfolgt über die Befehlsfolge ESC T nr; wollen Sie z. B. den Text Nr. 48 anzeigen, senden Sie ESC T 48, oder in Hex ausgedrückt: $1B $54 $30.
Bitte beachten Sie, dass die Textnummern nicht als ASCII-Zeichen erwartet werden, sondern binär (48d = $30 = b00110000 = 0(ASCII)).

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Lebensdauer weiße LED

Frage:
Ich habe gehört, dass die blauen LEDs nicht zuverlässig sind. Kann ich diese neuen Displays überhaupt einsetzen?

Antwort:
Sie meinen sicherlich die LED-Hintergrundbeleuchtung der BlueLine-Displaymodule.
Dort werden weiß leuchtende LEDs eingesetzt. Diese basieren auf blauen LEDs mit Konverterstoffen (Phosphor) im LED-Gehäuse. Zu dem blauen Licht haben wir ein wenig Gelb dazugemischt, sodasss das Auge es als weißen Licht wahrnimmt. Diese Technik ist relativ neu. Im etwas breiteren Anwendungsgebiet werden die weißen LEDs in Displays erst seit ca. fünf Jahren eingesetzt, während die roten, grünen und gelben LEDs mehr als 25 Jahre verwendet werden. Dementsprechend wenig Erfahrungswerte existieren im echten Langzeitgebrauch.
Sicher ist jedoch, dass die Lebensdauer, also die Helligkeit der LEDs im Wesentlichen sowohl von der Betriebstemperatur der Beleuchtung als auch dem Betriebsstrom abhängig ist. Wir empfehlen einen maximalen Betriebsstrom von 15 mA pro LED bei 25 °C. Für höhere Temperaturen ist ein Derating mitzuberücksichtigen!
Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Beleuchtung im Bedarfsfall abschaltbar zu gestalten; da die Displays der BlueLine-Serie aber mit abgeschalteter Beleuchtung nicht mehr lesbar sind, kann auch alternativ die Helligkeit in Standby-Betrieb auf ein Minimum von wenigen mA reduziert werden. 
Bitte beachten Sie weiterhin, dass LEDs unbedingt mit einer Stromquelle oder zumindest mit einem Vorwiderstand betrieben werden müssen. Aufgrund der großen Exemplarstreuung bei der Fluss-Spannung (3,0 ~ 3,6 V) sind bei der Vorwiderstandslösung alle Fälle mitzuberücksichtigen.
Diese Informationen beruhen auf dem derzeitigen technischen Stand, für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
Für hochwertige Applikationen empfehlen wir ein Modul aus der EA DIP-Serie oder EA eDIP-Serie zu verwenden. Diese Module sind mit weißen LEDs der Firma NICHIA bestückt, dem hochwertigsten Hersteller, welcher sich auf industrielle Anwendungen fokussiert hat.
Außerdem setzen wir hier deutlich mehr LEDs ein als der Mitbewerb. Dadurch sind unsere Beleuchtungen nicht nur wesentlich heller, auch die LEDs müssen nicht permanent an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden. Dies kommt deutlich der Lebensdauer entgegen.
Diese Informationen beruhen auf dem derzeitigen technischen Stand, für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"

Das EA T123-I2C funktioniert nicht; andere Bausteine arbeiten aber am I²C-Bus

Frage:
Mein EA T123-I²C funktioniert nicht. Mit den anderen Bausteinen an meinem I²C-Bus kann ich ganz normal arbeiten.

Antwort:
Bitte kontrollieren Sie am Oszilloskop den Spannungsverlauf an den beiden Bus-Leitungen.
- Sind die Flanken normal steil?
- Gibt es vielleicht auf der SDA-Leitung einen ungewöhnlichen Pegel, der irgendwo zwischen VSS und VDD liegt?
Wenn ja, sollten Sie versuchen, den Pull-up-Widerstand an der SDA-Leitung hochohmiger (z. B. 10 k) zu dimensionieren.
Grund: D ie kurze Verbindung auf dem EA T123-I²C zwischen Pin und COG-IC ist relativ hochohmig. Mit dem Pull-up-Widerstand ergibt sich ein Spannungsteiler, der in manchen Fällen verhindert, dass der Master das ACK-Bit als Low-Pegel erkennt.

Weitere Informationen und Programmierhinweise finden Sie auf unseren Seiten "Support" und "Datenblätter"