EA News

Jahresrückblick 2001

Spritzwassergeschützte DVM Serie

Splashproof meters

ELECTRONIC ASSEMBLY hat soeben eine neue Serie von LED- und LCD-Voltmetern vorgestellt. Wie die Firma mitteilt, lässt sich die Serie EA 4035 ohne zusätzlichen Aufwand spritzwasserdicht nach IP65 einbauen. Ein entsprechender Dichtungsring sowie der Befestigungsclip sind automatisch im Lieferumfang enthalten. Erhältlich sind zwei LED- und zwei LCD-Voltmeter mit 3½-stelliger Anzeige für ±200 mV Eingang. Die automatische Nullpunktkorrektur sowie die freie Dezimalpunktwahl sorgen für einen weiten Einsatzbereich. Als 12-Pin-Version sind sie komptibel zur Datel DMS-20-Serie. Die neue 8-Pin-Ausführung ist nun wesentlich einfacher zu verwenden und zudem preisgünstiger. Die beiden LCD-Anzeigen werden standardmäßig mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgeliefert. Die Abmessungen betragen einheitlich 35 × 22 mm bei knapp 10 mm hohen Ziffern.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Sammeldatenblatt zu allen EA 4035 (pdf, 308 kB).
18. Dezember 2001 Ralph Tischer

Links zu ähnlichen Modulen: EA VK-1000V5; EA 4044 (89 kB).

RS-232 mit Snap-In

RS-232 with Snap-In

Die seit vielen Jahren am Markt eingeführten „Seriellen“ von ELECTRONIC ASSEMBLY sind nun auch mit Snap-in-Gehäuse lieferbar. Sie bieten in ihrer neuesten Version zudem noch mehr Features bei 100%-iger Kompatibilität. Das Konzept „LCD-Anzeige mit RS-232-Schnittstelle und Beleuchtung“ ist nun optional statt für 5 V auch für eine Versorung von 9,35 V lieferbar. Damit können „Die Seriellen“ z. B. direkt an eine SPS angeschlossen werden. Selbst Leitungslängen bis zu 1.200 m sind dank RS-422-Option kein Problem mehr. Ab sofort kann die Hintergrundbeleuchtung per Befehl abgeschaltet werden. Gleichzeitig wurde die Palette der verschiedenen Größen und Ausführungen auf nunmehr 35 Typen erweitert. Darunter befinden sich sieben Displays aus der BlueLine-Serie mit blauem Display, vier Anzeigen im Snap-in-Kunststoffgehäuse für einen noch simpleren Einbau, und eine 100 % grafikfähige Anzeige mit 120 × 32 dots. Alle Displays sind ab sofort für den Anschluss von bis zu 64 Displays an einer RS-232-Leitung geeignet.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenblatt zu Die Seriellen (3346 kB).

Links zu ähnlichen Modulen: Die Seriellen; Grafik in Snap-In

DIP-LCD's direkt eingelötet

DIP-LCD's direkt eingelötet

Ohne zusätzlichem Montageaufwand lassen sich die neuen LCD-Module der DIP-Serie einbauen. Es sind kein Schrauben, keine Stiftleisten oder Kabel mehr nötig. Der neuartige Aufbau, ähnlich einem IC, bietet zudem eine Reihe weiterer Vorteile: Zum Beispiel ist die Anzeigefläche aufgrund des entfallenen Platinenrands im Vergleich zu den Außenabmessungen optimal groß (61 × 19 mm zu 68 × 27 mm). Gleichzeitig ist das ganze Modul trotz LED-Beleuchtung nur 11 mm flach. Zurzeit sind vier verschiedene Displayvarianten erhältlich. Drei davon als Textdisplays mit 1 × 8 Zeichen und riesigen 11,48 mm Schrift, bzw. 2 × 16 Zeichen mit überdurchschnittlichen 6,68 mm. Ab sofort ist zudem ein sehr kompaktes 4 × 20er-Display mit gut lesbaren 3,72 mm Schrift verfügbar. Alle sind softwarekompatibel zum HD 44780 (4 × 20 mit erweiterten Befehlen des KS0073).
Die Grafikversion hat eine Auflösung von 122 × 32 Pixeln und besitzt einen integrierten Kontroller SED1520. Alle Displays sind dank identischem Pinout und Abmessungen gegenseitig austauschbar. Sie sind mit modernster Supertwist-Technik ausgestattet und besitzen jeweils eine regel- und abschaltbare LED-Hintergrundbeleuchtung mit typ. 70 mA Stromverbrauch.

Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenblättern im PDF-Format: 1x8 / 11,48mm (175 kB); 2x16 / 6,68mm (182 kB); 4x20 / 3,72mm (262 kB); 122x32 / Grafik (193 kB).
4. September 2001 Ralph Tischer

Links zu ähnlichen Modulen: 1x8 / 1,75mm (259 kB); 2x8 / 5,01mm (251 kB)

Flex-Grafik LCD

3.3V Graphics LCD

Mit nur 34 bzw. 56 mm Breite sind zwei superkompakte Grafik-LCDs auf den Markt gekommen. Die Displays sind mit einem integrierten Kontroller KS0713 ausgestattet, welcher für eine Versorgung von 2,4 bis 3,6 V ausgelegt ist. Dank integrierter Ladungspumpe sind keine weiteren Spannungen mehr erforderlich. Der Anschluss erfolgt entweder über den bekannten 8-Bit-Datenbus oder per SPI-Interface (CLK, SID, SOD). Beide Displays sind mit und ohne EL-Beleuchtung lieferbar. Die vollgrafischen Displays sind somit unter allen Bedingungen perfekt ablesbar. Der Kontroller ist auf einer flexiblen Leiterplatte untergebracht, welche dann direkt auf das Motherboard gelötet wird. Mit einer Bauhöhe von lediglich 1,6 mm und einem Stromverbrauch von weit unter 1 mA sind die Displays wie geschaffen für den mobilen Einsatz. Die Auflösung von 128 × 64 Punkten reicht z. B. für eine Textdarstellung von 21 Zeichen und acht Zeilen. Der mögliche Einsatzbereich erstreckt sich von mobiler Messwerterfassung über Diagnosegeräte in der Medizin oder Automobilindustire bis hin zu stationären Applikationen, in welchen ein kleines, günstiges Display als Statusanzeige Verwendung findet.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenblatt EA W128-6XX (290kB)
5. März 2001 Ralph Tischer

BlueLine LCD

BlueLine LCD

Im ersten Moment gefällt der neue Look: blaue Anzeige mit weißer Schrift. Bei genauerer Betrachtung überzeugen dann der exzellente Kontrast und weite Blickwinkel der „BlueLine“ von ELECTRONIC ASSEMBLY. Auch die technischen Daten dieser neuen Displaytechnik begeistern schnell: extrem niedriger Stromverbrauch für die Beleuchtung (z. B. 15 bis 60 mA für ein 2 × 16er-Display) und ein Temperaturbereich von 0 °C bis +50 °C oder auf Wunsch auch –20 °C bis+70 °C. In dieser neuen Technik ist eine ganze Palette verschiedenster Displaygrößen lieferbar – dank integriertem Kontroller HD44780 natürlich absolut kompatibel zum Marktstandard. Wer sich mehr für Grafikdisplays interessiert, findet auch hier eine große Auswahl von 128 × 64 bis zu 320 × 240 Dots – ebenso kompatibel zum Marktstandard in Hard- und Software.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenblatt in PDF-Format (652 kB).
4. Januar 2001 Ralph Tischer