EA News

Jahresüberblick 2018

Display für den vertikalen Einbau

EA DOGL128

Das EA DOGL128 bietet maximalen Kontrast nicht nur bei lotrechtem Einblick, sondern ebenfalls schräg von oben, rechts oder links gesehen. Damit ist dieses Display der Low-Power- Familie „EA DOG“ von Electronic Assembly prädestiniert für den Einbau in senkrechte Frontblenden.

Bauartbedingt ist die Anzeige von LC-Displays üblicherweise nur bei senkrechtem Einblick kontrastreich und scharf. Schaut man dagegen schräg oder gar seitlich auf das Panel, ist sein Bild flau oder schlägt im Extremfall ähnlich einem Fotonegativ vollständig um.

Mit dem DOGL128 hat Electronic Assembly ein grafisches LC-Display konzipiert, das ebenso von oben eingesehen eine kontraststarke Anzeige liefert. Es lässt sich damit auch gut im Hochkant-Format (Portrait Mode) verbauen, wie etwa in der Front von Labornetzteilen oder in einem schmalen Handheld Gerät.

Trotz der geringen Abmessungen von 51 x 68 mm stellt es seine 64 x 128 Bildpunkte auf einem großzügigen Sichtfenster von 36 x 64 mm dar. Das LC-Modul alleine ist lediglich 2,8 mm dick. Die damit kombinierbare Hintergrundbeleuchtung trägt zusätzlich 3,6 mm auf. Der Kontrast wird einmalig per Befehl justiert und bleibt dank der integrierten Temperaturkompensation im kompletten Betriebstemperaturbereich zwischen -20 bis 70 °C stabil.

Das DOGL128 wird sowohl in FSTN- wie auch STN-Technik in fünf verschiedenen Hintergrundfarben (weiß, schwarz, blau, gelbgrün transmissiv und gelbgrün reflektiv) angeboten. Die Panelvarianten lassen sich mit LED-Beleuchtungen in sieben verschiedenen Farben, darunter auch vollfarbigem RGB sowie Weiß als effektivster und hellster Lichtquelle, kombinieren. Entwickelt für den netzunabhängigen Betrieb gibt sich das DOGL128, einschließlich seiner Beleuchtung, im Single-Supply-Betrieb mit 3,3 V Versorgungsspannung zufrieden. Sein typischer Stromverbrauch liegt unbeleuchtet bei 320 µA, im vollen Betrieb, zusammen mit der weißen Beleuchtung, zieht es rund 5 mA.

Angesprochen wird das Display über eine serielle Vier-Draht SPI. Da die Kommunikation unidirektional abläuft, sind keine Busy-Abfragen, wie gerne üblich, nötig.

Die Montage gestaltet sich äußerst simpel: Mit seinen 20 Pins (Rastermaß 2,54 mm) kann es direkt in die Platine gelötet oder in Buchsenleisten gesteckt werden. Das vereinfacht der Aufbau eines Prototypen genauso wie die Konstruktion später in der Serie.

Unter der Webadresse www.lcd-module.de/deu/disk/startdog_V43.zip bietet Electronic Assembly eine kostenlose Simulationssoftware zum Herunterladen an. Auf einem Windows-PC können damit alle Displaytypen einschließlich der diversen Beleuchtungen mit eigenen Texten und Bildern am Windows-PC virtuell ausprobiert werden. Weitere schmale Displays sind ab 41 mm Breite verfügbar.

Laden Sie hier das aktuelle Datenblatt (pdf) herunter und lesen Sie hier mehr zur EA DOG-Serie.

Datenlogger misst elektrische Spannung

EA SYLOG USB3

Klein, zuverlässig und kinderleicht zu bedienen. Mit dem SYLOG-USB-3 Datenlogger hat Tim Frederickson genau das Aufzeichnungsgerät gefunden, das er schon lange suchte. Der passionierte Höhlenforscher gehört einem Team von Wissenschaftlern an, die die Höhlenwelt der bekannten Snowy-River-Passage sowie deren Wasserverläufe, kartografiert und erforscht.

Mit dem SYLOG-USB-3 Datenlogger hat er den passenden Helfer gefunden. Es handelt sich um einen kompakten Spannungs-Datenlogger, mit zwei Schraubklemmen und Messleitungen mit Krokoklemmen. Bis zu 32.510 Messwerte kann er völlig autark intern abspeichern. Seine Betriebsspannung bezieht er aus einer Batterie.

Die Aufgabe liegt darin, über Monate hinweg, zuverlässig Daten aufzuzeichnen, und das in einem unterirdischen Areal. Das in New Mexico, USA, gelegene Höhlensystem gehört zu den weitläufigsten weltweit und erstreckt sich über mehrere Kilometer. Hier schwere Ausrüstung an die Messorte zu verbringen, ist nahezu unmöglich, eine Energieversorgung über Monate zu garantieren nur schwer realisierbar. Auch verhindert die abgeschirmte Umgebung eine Übermittlung per Funk.

Beim SYLOG-USB-3 Datenlogger handelt es sich um einen kompakten Spannungs-Datenlogger, mit zwei Schraubklemmen und Messleitungen mit Krokoklemmen. „Wir rüsten den Datenlogger mit einem Sensor auf, der unter Wasser den Widerstand mit einer Spannungsquelle misst. Der Apparat erfasst jede halbe Stunde den Spannungsabfall und zeichnet ihn auf,“ erklärt Tim. Nach einem vorgegebenen Zeitabschnitt wird der Datensammler wieder abgeholt und ausgewertet.

Sein Messspektrum deckt 0 - 30 Volt Gleichspannung ab. Aufzeichnungsintervalle dürfen von 1 Sekunde bis 12 Stunden betragen. Mit gerade mal 98 mm x 27 mm passt der SYLOG-USB-3 in sprichwörtliche jede Hosentasche. Die mitgelieferte Schutzkappe schließt luftdicht und erfüllt Schutzklasse IP67.

Zur Auswertung wird er einfach an einen Rechner angeschlossen. Mit der Software EasyLog USB Control werden die gesammelten Daten in verschiedene Formate formatiert, übersichtliche Graphen erstellt oder die Daten in Tabellenform übernommen. Das kostenlose Programm dient zusätzlich zur Feineinstellung und führt auch unbedarfte Anwender sicher durch alle relevanten Schritte.

Hier finden Sie das Datenblatt und weitere Datenlogger auf unserer Website.

Weltweit erste OLED-Anzeigen mit Pins zur schnellen Montage

Als erster Hersteller hat ELECTRONIC ASSEMBLY eine ganze Palette von OLED-Displays mit Pins zur einfachen Steckmontage entwickelt. Die kontraststarken OLED-Anzeigen zeichnen sich zudem durch extrem flache Bauweise, robusten Aufbau und lange Lebensdauer aus.

 

Für die schnelle und unkomplizierte Montage bietet ELECTRONIC ASSEMBLY die weltweit erste OLED-Display-Familie mit Anschluss-Pins im 2,54mm-Raster an. Diese Displays können direkt eingelötet oder in Buchsenleisten gesteckt werden. Umständliches Kleben oder das Design einer speziellen Aufnahmeeinrichtung gehört damit ebenso der Vergangenheit an, wie fehlerträchtige Kabelverbindungen.

Da die einzelnen OLED-Bildpunkte selbst leuchten, benötigen diese Displays keine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung wie etwa LCDs. OLED-Anzeigen können daher sehr flach gebaut werden (typisch 2,4 mm) und glänzen zudem durch weite Einblickwinkel (bis zu 170°), starke Kontraste (2.000:1), schnelle Reaktionszeiten (typisch 10 µs) und hohe Gesamthelligkeit (100 cd/m2). Diese Eigenschaften, zusammen mit einem ausgedehnten Temperaturbereich (-40 bis +80 °C) sowie der langen Lebensdauer (mindestens 50.0000 h, bis zu 100.000 h sind möglich), sind sie qualifiziert vor allem für den Einbau in mobile Handgeräte für den robusten Outdoor-Einsatz. Das äußerst gute Verhältnis zwischen äußeren Abmessungen und aktiver Anzeigefläche hilft bei der Konzipierung sehr kompakter Geräte. Neben der Anzeige in den Standardfarben Gelb oder Weiß auf Schwarz sind ab einer Mindestmenge von 500 Stück auch Sonderanfertigungen mit Grün, Rot oder Blau möglich. Zur Ansteuerung besitzen die Bausteine sowohl ein SPI- wie auch ein I2C-Interface.

ELECTRONIC ASSEMBLY bietet die OLED-Familie in vier Modellreihen an:

EA OLEDL128-6 hat eine Grafik mit 128x64 Pixeln. Es ist rund 68 Millimeter breit und knapp 48 Millimeter hoch. Der Anteil der aktiven Anzeigefläche liegt bei ca. 62 Prozent. Es gibt diese Anzeige in drei Varianten: Als robustes “Allround” mit Schutzglas und integriertem Polarisator für tiefes Hintergrund-Schwarz. Als dünnes “Flach” ohne Schutzglas aber dafür mit einer Bauteilhöhe von lediglich 2,4 Millimetern. Und als elegantes “Designer” ohne Polarisator zum Einbau etwa hinter einer Rauchglasscheibe. Diese Display-Variante hat einen silberglänzenden Hintergrund und ist nochmals heller.

EA OLEDM128-6 ist bei gleicher Auflösung etwas kleiner (55 mm x 43 mm). Es ist in den Varianten Allround und Flach zu haben.

Der Anzeigenbaustein EA OLEDS102-6 hat 102 x 64 Bildpunkte (39 mm x 38 mm). Ihn gibt es in den Varianten Allround und Flach.

EA OLEDM204 ist eine Textanzeige mit wahlweise 4x20 Zeichen oder 3x20 sowie 2x20 Zeichen in doppelter Schriftgröße. Dieses Display hat die Maße 61 mm mal 26 mm und ist ebenfalls in den Varianten Allround und Flach erhältlich.

Zahlreiches Zubehör, wie etwa ein USB-Testboard, Buchsenleisten, Touchpanel oder Nullkraftstecker runden die Angebotspalette von ELECTRONIC ASSEMBLY ab.

Hier finden Sie weitergehende Informationen auf unserer Website.

EA OLEDS102-6 Datenblatt

EA OLEDM128-6

Datenblatt

EA OLEDL128-6

Datenblatt

EA OLEDM204

Datenblatt

 

OLED Kinderleicht testen!

EA 9781-1 USB

Mit dem aktuellen USB-Testboard EA 9781-1USB von Electronic Assembly können Entwickler von Anwendungen mit OLED-Grafikdisplays eine Menge Zeit einsparen. Das Board ermöglicht einen schnellen und dennoch gründlichen Test, ohne dass der Anwender hierfür umfangreiche Testroutinen oder gar eine passende Hardware erstellen muss. Die Testsoftware stellt Electronic Assembly sogar kostenlos zur Verfügung.
Die eingebauten Sockel des Testboards nehmen sämtliche OLED-Display-Bausteine von Electronic Assembly mit Pins oder ZIF-Kontaktierung (Zero-Insertion Force) auf; bestückt sind auch alle notwendigen Treiberschaltungen. Die passende Software StartDog.exe ist kostenfrei und enthält den vollen Funktionsumfang. Die Software lässt sich übrigens von Electronic Assemblys Webseite kostenlos herunterladen – ein weiteres Beispiel, wie Electronic Assembly seinen Leitgedanken „Making things easy“ konsequent in die Realität umsetzt.
Über seinen USB-Anschluss lässt sich das Board EA 9781-1USB an einen Windows-PC anschließen, auf dem die Software StartDog.exe läuft. Das Tool erzeugt mehrere Testbilder und -muster; zudem lassen sich per Drag-and-Drop eigene Testbilder einbringen und darstellen. Neben dem USB-Anschluss verfügt das Testboard über eine SPI-Schnittstelle für den Anschluss an einen beliebigen Microcontroller. Damit lassen sich eigene Anwendungen schnell und unkompliziert in Betrieb nehmen; eine zusätzliche Hardware wird nicht mehr benötigt.
Darüber hinaus beinhaltet StartDog.exe eine OLED-Simulation für Windows, mit der Entwickler jedes verfügbare Modell aus seinem umfangreichen Sortiment an OLED-Displays am PC-Bildschirm darstellen und sein Verhalten umfassend nachbilden können. Die Auswahl des für die geplante Anwendung idealen Display-Modells wird damit zum Kinderspiel – einschließlich Farbe und Auflösung.


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Hauchdünn und Blitzschnell

EA OLEDS2102-6LGA

Mit der Displayfamilie EA OLEDS102-6LGA führt Electronic Assembly ein Produkt ein, welches die Vorteile der OLED-Technik mit einem besonders schlanken Formfaktor kombiniert.
Der Baustein bietet das OLED-typische hohe Kontrastverhältnis von 2000:1 und eine äußerst schnelle Reaktionszeit von nur 10 Mikrosekunden – ganz ohne Nachleuchten. Zudem lassen sich die Displays der Serie EA OLEDS102 6LGA besonders komfortabel montieren: Als erstes Display in OLED-Technologie aus dem Hause Electronic Assembly lässt sich dieses Modell direkt in eine Fassung einstecken oder in die Platine einlöten. Fehleranfällige Kabelanschlüsse oder komplexe Lötverfahren gehören damit der Vergangenheit an.
Der größte Vorteil liegt jedoch in der einfachen Mechanik: bei diesem Aufbau sind keine Schrauben, Kleber oder sonstige Montagekonstruktionen mehr notwendig. Die Pins sorgen gleichzeitig für die Befestigung. Mit seiner niedrigen Bauhöhe von nur 2,4 mm ermöglicht das EA OLEDS102 6LGA besonders schlanke Designs bei elektronischen Handgeräten. Zusätzlich zu seiner bemerkenswert flachen Bauweise bietet der Anzeigebaustein ein extrem gutes Verhältnis zwischen seinen äußeren Abmessungen und dem aktiven Displaybereich. Damit empfiehlt sich das EA OLEDS102 6LGA für alle Anwendungen, bei denen eine überdurchschnittliche Raumökonomie gefordert ist. Ein weiter Betriebstemperaturbereich (-40 bis +80°C) ermöglicht den Betrieb im Freien und in rauen Umgebungen. Mit einer Lebensdauer von 50.000 Betriebsstunden (100.000 Stunden sind möglich) eignet sich das Display auch für Anwendungen mit besonders langen Standzeiten.
Das Modell EA OLEDS102 6LGA besitzt eine Auflösung von 102 x 64 Bildpunkten – damit lassen sich wahlweise acht Zeilen zu 17 Zeichen oder vier Zeilen zu je 12 Zeichen in Großdarstellung erzeugen. Ein Kontroller vom Typ SSD1306B ist integriert und ermöglicht die Ansteuerung des Displays wahlweise über eine SPI- oder I2C-Schnitttselle. Die Darstellung erfolgt in gelber Farbe vor tiefschwarzem Hintergrund.

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